Aktion Solidarität
Hintergrund der Aktion Solidarität
1980 haben kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bayern gemeinsam mit missio München die Aktion Solidarität ins Leben gerufen. Sie unterstützen damit ihre Kolleginnen und Kollegen in den Ländern des Südens.
Partnerland sollten die Philippinen sein. Denn dort lebt die Kirche von einer breiten Laienarbeit. Die meisten Frauen und Männer in den dortigen Diözesen arbeiten ehrenamtlich. Wenn sie dennoch ein Gehalt beziehen, ist dies so minimal, dass es an der Grenze des Existenzminimums liegt.
Partnerland sollten die Philippinen sein. Denn dort lebt die Kirche von einer breiten Laienarbeit. Die meisten Frauen und Männer in den dortigen Diözesen arbeiten ehrenamtlich. Wenn sie dennoch ein Gehalt beziehen, ist dies so minimal, dass es an der Grenze des Existenzminimums liegt.
Wo die Hilfe ankommt
Die Beiträge aus der Aktion Solidarität fließen in einen Fonds und kommen ungeschmälert Diözesen in den Philippinen zu.
Laienvertreterinnen und -vertreter entscheiden gemeinsam mit der Diözesanleitung vor Ort über die Verwendung der Gelder. In der Regel werden Krankenversicherungen, Schulgeld für die Kinder oder Notfallhilfen für die Familien der kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert.
Diese Solidarität aus der Weltkirche ist für die Laien in den Philippinen sehr wichtig.
Durch ihren Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit, für ethnische Minderheiten und Bewusstseinsbildung bei Kleinbauern, Fischern und Arbeitern sind sie immer wieder gefährdet. Unsere finanzielle Hilfe ist für sie eine wichtige moralische Unterstützung.
Durch ihren Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit, für ethnische Minderheiten und Bewusstseinsbildung bei Kleinbauern, Fischern und Arbeitern sind sie immer wieder gefährdet. Unsere finanzielle Hilfe ist für sie eine wichtige moralische Unterstützung.